5 Tipps für einen gesunden Schlaf

Neben der perfekten Bettwäsche und der richtigen Matratze gibt es noch einige weitere Aspekte, die für einen gesunden Schlaf eine wichtige Rolle spielen.

In unserem Blogbeitrag geben wir Ihnen 5 wertvolle Tipps, die für einen erholsamen und gesunden Schlaf sorgen können.

1. Ernährung

Kurz bevor Sie zu Bett gehen, ist es ratsam, möglichst wenig zu essen. Idealerweise sollten Sie drei Stunden vor dem Schlafengehen Nichts mehr zu sich nehmen, damit Ihr Körper genug Zeit zum Verdauen bekommt. Schwere Mahlzeiten am Abend verhindern einen erholsamen Schlaf genauso wie säurehaltige Lebensmittel, wie beispielsweise Essiggurken. Ein salzarmes Abendessen dagegen ist besonders empfehlenswert, da es den Körper leichter zur Ruhe bringt.

Auch Alkohol beeinflusst Ihren Schlaf negativ. Er sorgt für einen flachen Schlaf und hindert am Durchschlafen, da Ihre Leber den Alkohol abbauen muss. Dasselbe gilt für schwarzen Tee und Koffein: Sie sorgen für schlaflose Nächte – auch noch bis zu 14 Stunden später. Empfehlenswert hingegen sind beispielsweise Melissen-, Lavendel- oder Baldriantee. Auch warme Milch mit etwas Honig kann beim Einschlafen unterstützen.

2. Bewegung

Bewegungsmangel kann unter anderem ein Grund für Schlaflosigkeit sein. Für eine Verbesserung der Schlafqualität empfehlen Experten daher mehrmals pro Woche kurze Sporteinheiten einzulegen. Dabei sind beispielsweise dreimal pro Woche 30 Minuten lang joggen oder walken sinnvoller, als einmal pro Woche anderthalb Stunden Extremsport zu machen. Hartes Training sollte nicht mehr spät am Abend gemacht werden. Stattdessen ist ein Spaziergang oder etwas Gymnastik empfehlenswert. Durch regelmäßige Bewegung können dann die allgemeine Schlafdauer sowie die Tiefschlafphasen verlängert und die Aufwachphasen reduziert werden.

Bewegung in der Natur eignet sich besonders gut, da Sie zum einen Ihren Sauerstofftank auffüllen können und zum anderen bei Tageslicht das Wohlfühlhormon Serotonin freigesetzt wird. Dieses beeinflusst den Schlaf-Wach-Rhythmus ebenfalls positiv.

3. Feste Rituale

Unser Körper mag feste Rhythmen und wiederkehrende Prozesse. Daher können bestimmte Rituale helfen, den Körper zu entspannen und herunterzufahren. Einschlaf-Rituale funktionieren so, dass sie den Körper auf das Schlafengehen vorbereiten und den Schlafprozess einläuten. Ob ein Buch lesen, Tagebuch schreiben, ein Hörbuch hören oder jeden Abend eine Tasse Milch mit Honig trinken – finden Sie Ihr eigenes Zubettgeh-Ritual. Hierbei ist Ihre Kreativität gefragt! Tun sie das, was Ihnen beim Entspannen hilft. Haben Sie schon mal Meditation oder progressive Muskelrelaxation ausprobiert?

Ein fester Schlafrhythmus erleichtert dem Körper außerdem das Einschlafen und das Aufwachen. Versuchen Sie daher, immer zur selben Zeit ins Bett zu gehen und wieder aufzustehen.

4. Klima

Für einen gesunden Schlaf ist eine angenehme Schlafumgebung von großer Bedeutung. Im Schlafzimmer sollte es ruhig sowie dunkel sein, damit Sie zur Ruhe kommen. Die optimale Raumtemperatur zum Schlafen liegt bei etwa 16 bis 18 Grad, die optimale Luftfeuchtigkeit bei 40 bis 60%.

Um genug Sauerstoff in der Nacht zu erhalten, sollten Sie keine Pflanzen in Ihrem Schlafzimmer stehen haben. Denn diese stellen die Sauerstoffproduktion ein, sobald es dunkel wird und atmen dann ebenfalls Kohlendioxid aus. Stattdessen ist es wichtig, vor dem Schlafen gehen nochmals zu lüften, um frische Luft hereinzulassen. Schlafen Sie bei angenehmen Außentemperaturen auch gerne mit offenem Fenster, um verbrauchte Luft direkt wieder hinauszulassen.

Die Wahl der richtigen Bettwäsche kann das Schlafklima ebenfalls positiv beeinflussen. Es lohnt sich daher, einen genauen Blick auf die Materialien und Eigenschaften Ihrer Bettwäsche zu werfen. Mako-Satin- sowie Damast-Bettwäsche sorgen beispielsweise sowohl im Sommer, als auch im Winter für angenehme Temperaturen. Spezielle Sommer- und Winterdecken als auch 4-Jahreszeitendecken finden Sie auch bei uns im Shop!

5. Keine Ablenkung

Medien wie Fernseher, Laptop oder Smartphone unterdrücken die Produktion des sogenannten Müdigkeitshormons „Melatonin“. Daher sollte direkt vor dem Schlafengehen nicht mehr ferngesehen oder gechattet werden. Verbannen Sie im besten Fall alle digitalen Geräte aus Ihrem Schlafzimmer, sodass Sie ungestört schlafen können. Auch andere Ablenkungsmöglichkeiten, wie Bürounterlagen oder Lernsachen, haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Das Schlafzimmer sollte ausschließlich ein Ort der Ruhe sein.

Sorgen, Ängste und Gedanken können ebenfalls vom Schlafen abhalten. Entgegnen Sie diesen am besten mit Entspannungstechniken wie Yoga oder Atemübungen. Auch ein Tagebucheintrag kann dabei helfen, Ihre Gedanken zu beruhigen.

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